Soziale Teilhabe und Begegnungen
Nach einer Amputation verändert sich häufig das soziale Leben. Kontakte können sich intensivieren oder lösen. Unsicherheit auf beiden Seiten beeinflusst Begegnungen. Manche Betroffene ziehen sich zurück, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Dieser Rückzug ist verständlich, kann jedoch Isolation verstärken. Soziale Teilhabe bleibt ein wichtiges Bedürfnis. Offenheit und Geduld helfen, neue Dynamiken zu entwickeln. Beziehungen dürfen sich verändern. Wichtig ist, soziale Kontakte aktiv zu pflegen und neue Wege der Begegnung zuzulassen.